Landsmannschaft Westpreußen e.V.
Landesgruppe Berlin

Stresemannstraße 90, 12163 Berlin-Kreuzberg                                  22. Juli 2002 Hk
Fon: 030-215 54 53, Fax: 030-21 91 3077
Elektron. Post: post@westpreussen-berlin.de

Geschäftsführender Vorstand der Landsmannschaft Westpreußen e.V. , Landesgruppe Berlin

1. Vorsitzender: Diplom-Geograph Reinhard M.W. H a n k e


Reinhard M.W. Hanke, geb. 1940 in Berlin-Mitte, als drittes von vier Kindern schlesisch-westpreußischer Eltern; geschieden, ein Sohn (geb. 1984). Nach dem Abitur in Berlin-Reinickendorf Studium der Geographie, Geologie, Geschichte, Soziologie usw. in Hamburg und Berlin. Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin, an der Pädagogischen Hochschule Berlin und der Technischen Universität Berlin. Dozent an Volkshochschulen, wissenschaftlicher Reiseleiter vor allem in Ostmitteleuropa, Skandinavien und Spanien. Seit 1982 Planungsbeauftragter in der Berliner Verwaltung. Begründete 1982 die Arbeitsgemeinschaft Ostmitteleuropa e.V. als AG in der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin gegr. 1828, deren Vorstandsmitglied und Schriftleiter von deren Zeitschrift „Die Erde“ er damals war.
Seit 1982 Vorstandsmitglied der Landsmannschaft Westpreußen Berlin, seit
1986 deren Landesvorsitzender und damit auch Mitglied des Vorstandes des
Berliner Landesverbandes der Vertriebenen (BLV). Begründer des Westpreußi-
schen Bildungswerkes und seither dessen Vorsitzender, Bundesvorstands-
mitglied der Landsmannschaft Westpreußen (seit 26.09.2003 Bundeskulturreferent), Bundesvorstandsmitglied der Copernicus-Vereinigung für Geschichte und Landeskunde Westpreußens, des Akademischen Freundeskreises Danzig-Westpreußen u.a.m., stv. und amtierender Landesvorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft für Ostkunde im Unterricht Berlin. Während des Studiums in Berlin u.a. Landesvorsitzender des Ostpolitischen Deutschen Studentenverbandes (ODS).



 Stellv. Vorsitzender Regierungsdirektor a.D. Alfred D r e h e r


Alfred Dreher, geb. 11. Mai 1935 in Grünlinde, Kreis Zempelburg (Westpreußen), nach der Vertreibung über Berlin-Neukölln nach Niedersachsen; Abitur in Hannoversch Münden, Studium der Rechtswissenschaften in Marburg/ Lahn und Göttingen. Referendar in Niedersachsen. Verwaltungsjurist in Nieder-Sachsen und Bremen, zuletzt bis zur Pensionierung im Niedersächsischen Um-
Weltministerium in Hannover. Seit Mai 2000 wohnhaft in Berlin-Lankwitz. Ehrenamtliche Tätigkeit in Vertriebenenorganisationen: seit 1960 in studentischen Organisationen Funktionen (DWS, VHDS, ODS), Heimatkreisvertreter Zempelburg seit 1973, Bundesvorstandsmitglied der LM Westpreußen seit 1977, stv. Landesvorsitzender der LM Westpreußen, Landesgruppe Berlin, seit 2000,
stv. Vorsitzender des Westpreußischen Bildungswerkes seit 2000.



 Stellv. Vorsitzender Professor Helmut Keutner


Helmut Keutner, geb. in den 50-er Jahren in Düsseldorf (im ehem. westlichen Preußen) und auch dort aufgewachsen, studierte Maschinenbau/Energietechnik,. Automatisierungstechnik und Informatik an den Universitäten von Aachen und Berlin. Anschließend leitende Tätigkeit in namhaften Konzernen (ABB, Mannesmann) sowie mehrere Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen. Es erfolgte eine erste Berufung 1985 an eine Hochschule in Schleswig-Holstein und eine zweite 1989 an die Technische Fachhochschule Berlin zum Professor in Informatik. – Seit 1991 Leitungsfunktion zum Aufbau von Hochschulen in den “Neuen Bundesländern“. 1993 Mitbegründer und Geschäftsführer einer Gesellschaft für innovatives Wohnen (Vorbildmodell für Westpreußen). 1994 Mitbegründung und -mitherausgeber der Wochenzeitung für Politik, Kultur u. Wissenschaft „Junge Freiheit“ in Berlin. Seit 1995 Leitung Lokalgruppe für bedrohte Kinder.
 

Bezug und Kontakt zu Westpreußen über die von ihm initiierte Kooperation mit der TU-Danzig seit Anfang der 90-er Jahre; Beratung zum Studiengang-Curricula. Über die eigene Ehefrau (somit verheiratet, 3 Kinder – davon 2 verstorben) als direkte Verwandte des Kunstmalers „von Werner“ vom Rittergut Mosisgreut, der neben diversen Bildern (z.B.der Ausrufung des Deutschen Reiches in Versailles etc. – s. Geschichtsbücher) längere Zeit in West-/Ostpreußen wohnte und dort malte. Zuvor Kontakt zu Westpreußen über Leitung einer Gruppe zur Fluchthilfe in den 80-er Jahren aus der ehem. sog. „DDR“ sowie finanzieller Unterstützung für Existenz von West-Berlin. – Seit 2001 Mitglied des Vorstandes und seit 2003 einer der stellvertretenden Vorsitzenden.


Schatzmeister:    Dieter Kosab (Rosenberg), geb. 1939 in Berlin, Rentner (Blumengroßhändler)


Schatzmeister:    Hanno Schacht (Marienwerder), geb. 1944 in Marienwerder, Rentner (Entwicklungsingenieur)


13.07.07 c